Prof. Dr. Erik Fischer

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Institut für Sprach-, Medien- und Musikwissenschaft,
Abteilung für Musikwissenschaft / Sound Studies

Adenauerallee 4-6
53113 Bonn

Telefon: +49 (228) 73 - 7580
Telefax: +49 (228) 73 - 9751
E-Mail: e.fischer@uni-bonn.de

 

Lebenslauf

  • Geboren 1948
  • 1966-80 Studium der Fächer Literaturwissenschaft (M. A.), Philosophie (Staatsexamen) und Musikwissenschaft (Promotion), sowie der Altgermanistik und Pädagogik an der Ruhr-Universität Bochum
  • 1980-86 wissenschaftlicher Angestellter bzw. Hochschulassistent im Fach Musik an der Bergischen Universität / GHS Wuppertal
  • danach Stipendiat der DFG
  • 1989 Habilitation und Übernahme einer Hochschuldozentur in Bochum
  • seit 1992 Professor am Musikwissenschaftlichen Seminar in Bonn; vertritt dort seit 2000 auch das Fach Medienwissenschaft

Wissenschaftliche Schwerpunkte

  • Musik und Musikkultur der Antike
  • Geschichte der Oper und des Balletts bis zu den Experimentalformen des Musik- und Tanztheaters
  • Musikgeschichte Russlands
  • Korrelationen zwischen den Musikkulturen Deutschlands und des östlichen Europa
  • Musik und Sound in der Medienkultur der Gegenwart

Webangebote

Publikationen (Auswahl)

  • Klänge und Klangräume in “Doom 3” – Zum Sound Design von Ego-Shootern, in: Ego-Shooter, hg. v. M. Bopp, S. Wiemer und P. C. Krell, Berlin 2007 (gem. mit Bettina Schlüter).
  • Hybride Musikformen und Klangsimulationen, in: AudioKult und Hypersound? Ästhetik und Kultur der Audiomedien, hg. v. G. Chr. Tholen (= Baseler Beiträge zur Medienwissenschaft, Bd. 1 / Hyperkult Bd. 14), Basel 2007 (gem. mit Bettina Schlüter).
  • (Hrsg.) Berichte des interkulturellen Forschungsprojekts „Deutsche Musikkultur im östlichen Europa”, Stuttgart (Franz Steiner Verlag):
    Bd. 1: Musikinstrumentenbau im interkulturellen Diskurs, 2006.
    Bd. 2: Musik-Sammlungen – Speicher interkultureller Prozesse, 2 Teilbände, 2007.
    Bd. 3: Chorgesang als Medium von Interkulturalität: Formen, Kanäle, Diskurse, 2007.
  • Das „Nachleben” Georg Friedrich Händels, oder: Die Inszenierung einer Rezeptionsgeschichte als Wirkungsgeschichte, in: Händel-Jahrbuch XLVIII (2002), S. 191-197.
  • Die Oper: Der problematische Anweg zum Problem ihrer Definition, in: Musiktheater als Herausforderung. Interdisziplinäre Facetten von Theater- und Musikwissenschaft, hrsg. von H.-P. Bayerdörfer, Tübingen 1999 (= Theatron. XXIX.), S. 92-100.
  • Destino e struttura di una composizione difficile, in: Una Lady Macbeth del distretto di Mcensk, Edizioni del Teatro alla Scala, Stagione 1991/92, Nr. 13, Mailand 1992, S. 39-51.
  • Akteure, Topoi und Innovationen in musikalischen Rezeptionsgeschichten, in: Rezeptionsästhetik und Rezeptionsgeschichte in der Musikwissenschaft, hrsg. von H. Danuser und Fr. Krummacher, Laaber 1991 (= Publikationen der Hochschule für Musik und Theater Hannover. III.), S. 317-336.
  • Bernd Alois Zimmermann und das Tanztheater seiner Zeit. Versuch einer ersten Rekonstruktion, in: Zwischen den Generationen. Bericht über das Bernd-Alois-Zimmermann-Symposion Köln 1987, hrsg. von Kl. W. Niemöller und W. Konold, Regensburg 1989 (= Kölner Beiträge zur Musikforschung. CLV.), S. 165-203.
  • Zur Problematik der Opernstruktur. Das künstlerische System und seine Krisis im 20. Jahrhundert, Wiesbaden 1982 (= Beihefte zum Archiv für Musikwissenschaft. Bd. XX).

Letzte Änderung: 10.10.2011 11:17 Uhr