Dr. Hedwig Pompe
Kontakt
Rheinische Friedrich Wilhelms Universität Bonn,
Institut für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft
Am Hof 1d,
53113 Bonn
Telefon: +49 (228) 73 - 7478
E-Mail: h.pompe@uni-bonn.de
Wissenschaftlicher Werdegang
- geboren 1958
- Studium der Germanistik und Kunstgeschichte an den Universitäten Bonn und Bielefeld
- 1998 Promotion an der Universität Bielefeld (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft) mit einer Arbeit über das poetische Verfahren Bettina von Arnims
- Von 1998 bis 2004 wiss. MA im FK/SFB 427 Köln / Bonn / Aachen: Medien und kulturelle Kommunikation, Projekt B2: Wissenskulturen: Gelehrtenkommunikation im Medienwandel / Kommunikationskonzepte und Adressierung. Wissenskulturen im 18., 19. und 20. Jahrhundert
- Seit Juli 2007 wiss. MA am Institut für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft der Universität Bonn im DFG-Forschungsprojekt: Von der ‚Aufklärung’ zur ‚Unterhaltung’. Literarische und mediale Transformationen in Deutschland zwischen 1780 und 1840
Forschungsschwerpunkte
- Gelehrsamkeit im 17. und 18. Jahrhundert
- historischer Zeitungsdiskurs und Zeitungstheorie
- Medien- und Kommunikationsgeschichte
- Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts
- Poetologie und Ästhetik
Publikationen (Auswahl)
- Der Wille zum Glück: Bettina von Arnims Poetik der Naivität im Briefroman ‚Die Günderode’ (Dissertation) Bielefeld: Aisthesis 1999.
- zus. mit Leander Scholz (Hg.): Archivprozesse. Die Kommunikation der Aufbewahrung (Mediologie, Bd. 5), Köln: DuMont 2002.
- zus. mit Matthias Bickenbach / Annina Klappert (Hg.): Manus Loquens. Medium der Geste – Gesten der Medien (Mediologie, Bd. 7), Köln: DuMont 2003.
- zus. mit Gereon Blaseio / Jens Ruchatz (Hg.): Popularisierung und Popularität (Mediologie, Bd. 9), Köln: DuMont 2005.
- Das Gesetz der Serie: Pädagogische Fingerzeige und modulare Ästhetik in einer Text-Bild-Folge des späten 18. Jahrhunderts (Chodowiecki / Lichtenberg), in: M. Bickenbach / A. Klappert / H. Pompe (Hg.): Manus Loquens, S. 102-130.
- Natürlichkeitsideal, in: Historisches Wörterbuch der Rhetorik, hg. von Gert Ueding, Bd. 6, Tübingen: Niemeyer 2003, Sp. 183-203.
- Zeitung / Kommunikation. Zur Rekonfiguration von Wissen, in: Jürgen Fohrmann (Hg.): Gelehrte Kommunikation. Wissenschaft und Medium zwischen dem 16. und 20. Jahrhundert, Wien: Böhlau 2005, S. 157-302.
- Im Kalkül der Kommunikation: Die Politik der Nachricht, in: Wolfgang Adam / Holger Dainat (Hg.): „Krieg ist mein Lied”. Der Siebenjährige Krieg in den zeitgenössischen Medien, Göttingen: Wallstein 2007, S. 111-136.
- Vom komischen Verlust des Exemplarischen in Lessings Komödie ‚Der junge Gelehrte’, in: Jens Ruchatz / Stefan Willer / Nicolas Pethes (Hg.): Das Beispiel. Epistemologie des Exemplarischen, Berlin: Kadmos 2007, S. 186-207.
Letzte Änderung: 16.11.2010 2:24 Uhr